Vegane Fleischtheken, das Stillen fremder Kinder und Schnuller-Diskussionen – Zeit für ein paar Lesetipps!

Besonders hat es mich heute gefreut zu lesen, dass es bald in 50 Edeka-Märkten eine vegetarisch-vegane Fleischtheke geben wird, die „Vegithek“. Noch mehr hat es mich gefreut zu lesen, dass auch Märkte bei uns in der Nähe dabei sind. Ich bin gespannt, wir planen schon einen Einkaufsausflug.

Peanut butter jelly time! Ein einfaches Rezept für mit Marmelade gefüllte Peanut Butter Cups.

Würdet ihr zulassen dass eine andere Mutter euer Baby stillt? Oder würdet ihr ein „fremdes“ Baby stillen?
„My friend breastfed my baby. Elisa Albert was struggling to breastfeed and her son was losing weight fast. When her friend offered to nurse him alongside her own baby, she was shocked. But what was stopping her?“ (The Guardian)

„Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat das weltweit am meisten genutzte Unkrautvernichtungsmittel, Glyphosat, als „wahrscheinlich krebserzeugend bei Menschen“ eingestuft. Das ist die zweithöchste der fünf WHO-Kategorien für Krebsrisiken von Wirkstoffen. Dabei hatten deutsche Behörden erst kürzlich bekräftigt, dass von dem Pestizid keine Gesundheitsgefahr ausgehe. (…) Sollte sich Glyphosat als krebserregend herausstellen, hätte das weitreichende Folgen. 92 der in Deutschland zugelassenen Pestizide enthalten den Wirkstoff – allen voran der Unkrautvernichter „RoundUp“ des US-Agrochemiekonzerns Monsanto. Die Substanz wird auch in privaten Gärten, öffentlichen Parkanlagen oder an Bahngleisen benutzt. Da Landwirte mit ihm auf dem Feld unerwünschte Pflanzen töten oder die Reifung von Getreide beschleunigen, werden geringe Mengen regelmäßig in Lebensmitteln gefunden. “ taz.de / Studie über Pflanzenschutzmittel.
Unkraut vergeht, der Mensch auch

An diesem Rezept kam in den letzten Tagen niemand vorbei: Eischnee aus Kichererbsenwasser. Ich habe es selbst noch nicht getestet, da ich kein Xanthan da habe. Jetzt habe ich aber gerade gelesen, dass sich das Kichererbsenwasser auch mit Sahnesteif aufschlagen lässt. Ich werde berichten 😉

Andrea Harmonika bringt mich immer zum Lachen. Und letztens habe ich mich sehr gefreut zu lesen, dass sie auch nicht nähen kann. Ich habe nämlich immer das Gefühl alle Kinder  laufen in selbst genähten Pumpröckchen- und Hosen rum, ein Outfit schöner und kreativer als das andere. Okay, N. trägt auch bunte Stoffhosen – aber nur weil ich sie kaufe oder mir von Freundinnen nähen lasse. Ich habe einfach keine Geduld es zu lernen. „Apropos Kreativität. Jeder Mutter, die mir Bilder von grün gefärbten, in Hulkfaustform modellierten Fondanttorten in meine Timeline postet, möchte ich gerne ein High-Five geben. Mit einem Backblech. Auf ihr Smartphone. Jedes Mal, wenn ich irgendwo ein selbst geschnitztes Gurkenkrokodil sehe, stirbt eine kleine langweilige Scheibe Graubrot in der Pausenbox meiner Kinder.“ „Das Scheitern ist der Mütter Lust“

Irgendwie traurig: „‘I Miss My Daddy. Divorce Stinks.’“

Und noch mehr von der New York Times: „A Stay-at-Home Parent Is Not a ‘Luxury’“

Ich muss zugeben, auch wenn ich froh bin, dass das Gemüsekind nie einen Schnuller hatte, habe ich mir doch in so mancher Nacht voller Dauerstillen gewünscht, N. würde sich mit einem Schnuller zufrieden geben. Aber, wer genau braucht eigentlich einen Schnuller, fragt Herbert Renz-Polster.
Passend dazu: Von guten Eltern / Fragen an die Hebamme #7: Der Schnuller – nötig oder störend?

Tipps fürs ökologische und trotzdem coole Kinderklamottenshoppen. Wir kaufen übrigens fast alle Klamotten fürs Gemüsekind auf dem Flohmarkt, über eBay Kleinanzeigen und in Facebook-Gruppe. Warum sollte man alles neu kaufen, wenn die Kinder sowieso so schnell aus den Klamotten herauswachsen.

Und noch ein Rezept zum Schluss: Schoko Nuss Brownie Nicecream <3

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *